TOR 1 –UNSERE MITTE
INHALT:
- Einführung
- Prinzipien
o derOsteopathie
o derCraniosacralen Therapie
o derKomplementärtherapie
o der Holistik
- Unserer Mitte
- Das GÖK-Prinzip
- Grundlagen derSalutogenese und Resilienz
- RessourcenorientierteProzessarbeit
- Biodynamik 1
- Unsere Erfahrungstore
- Ressourcen
- DerWeg in – aus und wieder zurück in unsere Mitte
- Körperarbeit 1
- Körpergedächtnis undder gefühlte Sinn
- DieGastro-ösophagale-intestinale Achse
- Embryosophie 1
- Transferübungen
TOR 2 – UNSERE ZENTREN
INHALT:
- Repetition und Vertiefung der Inhalte ausModul 1
- Unsere Zentren
o faszial
o fluidal
o rhythmisch
o bioenergetisch
- Mittellinien
- Querschnitte
- Diaphragmen
- Segmentale Übergängeund osteopathische Zentren
- Kompensation undAnpassung
- RessourcenorientierteProzessarbeit
- Biodynamik 2
- Unser Limbisches System1
- Hormonsäule
- Hormonachsen
- Unsere Sinnestore
- Körperarbeit 2
- Die KardiopulmonaleAchse
- Embryosophie 3
- Transferübungen
TOR 3 – UNSERE SYNERGIEN
INHALT:
- Repetition undVertiefung der Inhalte aus Modul 1 + 2
- Unsere Synergien
- Synchronisation
- Die SSB alssalutogenetisches Zentrum
- RessourcenorientierteProzessarbeit – Bioenergetik 3
- GanzheitlicheZahnbehandlung
- HolistischeKommunikationen
- Grundlagen der Transaktionsanalyse
- Stress – und TraumaArbeit
- Unser Limbisches System2
- Körperarbeit 3
- RAIN
- Die Urogenitale Achse
- Embryosophie 3
- Transferübungen
-Behandlungskonzeptionelle Integration
LERNZIELE:
DieTeilnehmer*innen sind in der Lage
- die ganzheitlichenPrinzipien folgender Bereiche nachzuvollziehen
o Osteopathie
o ManuelleOsteopathische Therapie
o Craniosacrale Therapie
o Komplementärtherapie
o Holistik
- den Weg in, aus undwieder in unsere Mitte zu verstehen
- ihre Klient*innen inihr individuelles GÖK zu begleiten
- während einerProzessarbeit verbal und non-verbal zu kommunizieren
- die ganzheiltichenAspekte der Zentren unseres Organismus zu nutzen
- mit Mittellinien,Querschnitten, Übergängen und Körperhöhlen zu arbeiten
- EmbryologischeWachstumsdynamik zu verstehen und diese kenntnis für ihre
Behandlungen zu nutzen
- Kompensations - undAnpassungsprozesse zu entdecken
- Teilsysteme desOrganismus zu synchronisieren und zu zentrieren
- Faszien, Fluida undRhythmus behandlungskonzeptionell zu integrieren
- Prinzipiender Salutogense und Resilienz in ihrer Arbeit umzusetzen
- nach dem Prinzip derStimmigkeitsregulation zu arbeiten
- Unsere Erfahrungstorezu öffnen
o Sinnestor
o Emotionstor
o Empfindunstor
o Verhaltenstor
o Bedeutungstor
-biomechanische, biodynamische und bioenergetische Annäherungen differenziertfür die Behandlung einzusetzen
- affektiveund kognitive gespeicherte Muster zu reaktivieren
- Körperarbeit in ihreBehandlungen zu integrieren
- das Limbische System zubegreifen
- gespeicherteInformationen des Körpergedächtnis zu reaktivieren und ein
neues Körpergedächtnis zu integrieren
- die Bedeutung der SSBfür unseren Organismus zu respektieren und als
salutogenetisches Zentrum zu nutzen
- mit der Hormonsäuleund auf/mit Hormonachsen zu arbeiten
- eine ressourcenorientierte Prozessarbeit zuplanen, zu entwickeln und
umzusetzen
- Transferübungen mitden Klient*innen zu erarbeiten
- transaktionsanalytischeKenntnisse für die Prozessarbeit zu nutzen
o Ich Zustände
o Einschärfungen,Glaubenssätze und Spiele
o Dramadreieck
- mit Stress und Trauma zu arbeiten
- folgende Achsen zuuntersuchen und zu behandeln:
o gastroösophagal
o gastrointestinal
o kardiopulmonal
o urogenital
- ihr eigenes ganzheitlichesBehandlungskonzept
o zu entdecken
o umzusetzen
o zu erweitern
o zu vertiefen
AREBITSWEISEN
- Vorlesung undTafelarbeit
- Powerpoint
- Intervision
- Praktische Tandem -und Kleingruppenarbeit
- Selbsterfahrung
- Meditation
- AngeleiteteProzessarbeit
- Theoretische undpraktische Übungsaufträge
- Transferarbeit
DOZENT
Dieter Vollmer MA
Sportwissenschaftler der Universität Konstanz
Physiotherapeut
Osteopath
Craniosacral Therapeut
Komplementärtherapeut
Gründer der AkademieVollmer & Partner
1.Vorsitzender desV.O.M.M.
PHILOSOPHIE
Mein grundlegender therapeutischer Ansatzorientiert sich an den ganzheitlichen Prizipien der Osteopathie:
Unser Organismus hat dasBestreben nach Selbstregulation Leben ist Bewegung
Der medizinischenEinheit von Struktur – Form und Funktion Der spirituellen Einheit von Korper,Geist und Seele
Die Selbstregulation des Organismus hat dasZiel ein individuelles GÖK zu erreichen, dieses zu stabilsieren und wieder insGÖK zurückzufinden, falls wir es verlieren sollten.
Das GÖK-Prinzipwiederum richtet sich nach den Kriterien der Salutogenese und Resilienz aus, umdie Weisheit des Organismus und seiner Mitte zu nutzen. Somit wirdGleichgewicht, Ökonomie und Komfort – GÖK, zum therapeutischen Leitfaden imSinne einer komplementärtherapeutischen Herangehensweise von:
begegnen –bearbeiten – integrieren und transferieren
Durch diese Herangehensweise sind wir in derLage, über eine manuell - osteopathische, craniosacraltherapeutische,ressourcenorientierte Prozessarbeit, die im Körpergedächtnis gespreichertenpathophysiologischen affektiven und kognitiven Muster zu entdecken, sieaufzulösen und dafür ein neues stabileres und gesünderes Körpergedächtnis zuintegrieren.
Mit der Unterstützung, durch das Erarbeitenvon indivduellen Transferübungen, gelingt es uns, dass wir unsere Klient*innenin eine nachhaltig verbesserte Gesundheitskompetenz begleiten werden.
Die Masterclass stellt daher keine Methodedar, sondern sie ist eine Einladung an die Therapet*innen, ihr eigenesressourcenorientiertes Behandlungskonzept zu entdecken, zu entwickeln und zuerweitern.
Damit wird dieMasterclass zu einem Weg, auf dem ich meine Ideen, mein Wissen und meineErfahrungen mit euch teilen möchte, um dieses Ziel zu erreichen.
Dieser Weg ist auch ein Weg derSelbst-Erfahrung, auf dem wir auch unseren eigenen Themen begegnen werden, umdiese zu verarbeiten und zu intergrieren, damit wir in unserer therapeutischenKompetenz wachsen dürfen.
Die Masterclass ist in 3 Tore gegliedertdurch die wir schrittweise gemeinsam gehen werden, um mit Hilfe von verbalerund non-verbaler Kommunikation mit unseren Händen, den holistischen Weltenunserer Klient*innen sowohl biomechanisch, als auch biodynamisch undbioenergetisch, zu begegnen.
Die Embryosophie, alsmorphodynamischer Wachstumsprozess und Phiosophie der menschlichen Ontogense,bildet dabei einen sprirtuellen Rahmen für diesen Weg.
Also, wer Lust von euch auf diese Reise hat,ist herzlich dazu eingeladen. Dieter
