Die Perspektiven sind ebenso beweglich wie der Beruf. Nach wie vor bietet die Beschäftigung in einer physiotherapeutischen Praxis, einem Krankenhaus oder einer Kur- oder Reha-Klinik eine abwechslungsreiche und interessante Tätigkeit.
Fortbildung wird groß geschrieben und durch ständige Weiterbildung und Spezialisierung eröffnen sich immer wieder neue Einsatzbereiche.
- Selbstständigkeit
Nach erfolgreich bestandener staatlicher Prüfung besteht sofort die Möglichkeit eine eigene Praxis zu eröffnen.

- Hobby und Beruf
„Freiwillige“ Vorbeugemaßnahmen wie sie in Fitness-Studios, in Clubhotels auf der ganzen Welt oder sogar auf Kreuzfahrtschiffen zu finden sind, gewinnen immer mehr an Bedeutung. Die Therapie geht stetig neue Wege, wie zum Beispiel die medizinische Trainingstherapie, die Hippotherapie, das therapeutische Reiten oder die Osteopathie. Hierfür werden spezielle Zusatzausbildungen angeboten.
- Sportphysiotherapie
Selbst im Hochleistungssport, bei Sportvereinen und Einzelsportlern ist der Therapeut gefragt – und notwendig. Vielleicht betreuen sie ja einmal ihren Lieblingssportler oder ihren Lieblingsverein...
Ein Beleg dafür, wie vielfältig die Perspektiven sind, zeigen die Beispiele aus den Reihen unserer eigenen Schulabgänger:
Eine unserer ehemaligen Schülerinnen arbeitet in einer neurologischen Klinik und führt dort die Hippotherapie durch. Eine andere absolviert die Ausbildung zur Pferdephysiotherapeutin, wofür die Berufsbezeichnung Physiotherapeut Voraussetzung ist.
Selbst der Nationalkader der Skispringer und eine Eishockey Bundesliga Mannschaft werden von ehemaligen Schülern unserer Einrichtung betreut. Viele einstige Schüler sind mittlerweile selbst als Ausbilder an Physiotherapieschulen tätig, unzählige haben sich selbstständig gemacht und sogar schon die nächste Generation lässt sich zum Physiotherapeuten ausbilden.